• Persönliche Laufbahn des Atlasprofs Werhart Hilwig; sein Weg zur Atlaskorrektur.

    Köln/Bonn, 21. Oktober. Der in Köln/Erftstadt tätige Atlasprof hat eine sehr persönliche Geschichte. Ihm begegnete die Atlaskorrektur nach René Schümperli im Jahr 2005. Und sie begeisterte ihn sofort, als Betroffenen sowie auch als Zahntechniker mit dem Wissen über Schädel- und Halswirbelsäulen-Anatomie. Seine Suche wurde durch schwere Unfälle ausgelöst, durch die er an diversen Problemstellungen litt, vor allem an Konzentrationsstörungen, Schwindelanfällen, permanenten extremen Lendenwirbelsäulenbeschwerden und chronischen Nacken-Schulter-Verspannungen.

    „Mit 14 Jahren hatte ich einen Absturz mit dem Segelflugzeug, mit 15 einen Sturz aus dem Fenster aus über 4,5 m Höhe. Beide Male war es Glück, dass ich überhaupt lebend davon kam. Mit 19 fügte sich dann noch ein schwerer Autounfalll mit Frontalzusammenstoß in die Reihe. Im Ergebnis begann für mich im Alter von 22 Jahren eine unendlich wirkende Suche nach einer Therapie, die mir ein annähernd normales Leben ermöglichte,“ erzählt Werhart Hilwig. Er hätte nach dem letzten Unfall nicht einmal mehr ein Buch lese können, weil seine Konzentrationsfähigkeit so gestört war. Die Liste an Versuchen, diagnostisch seinem Leiden auf die Spur zu kommen, sei sehr lang. Wirkliche Antworten hätte er nicht bekommen.

    Letztlich hätte er sich mit viel Physiotherapie und orthopädischen Behandlungen mühsam arbeitsfähig gehalten. Außerdem besorgte er sich eine Extensionsliege, um selber bei dringendem Bedarf korrigierend auf Wirbel einwirken zu können. Aber er war ein orthopädischer Dauergast. Dazu sei noch ein schwaches Immunsystem mit chronischer Nebenhöhlenentzündung und beständiger Infektanfälligkeit auffällig gewesen. Mit 40 wurde dann ein Gleitwirbel diagnostiziert und eine operative Versteifung empfohlen. Auf der Suche nach Alternativen habe er die Cranio-Sacral-Therapie ausprobiert. „Das brachte mein erstes Aha-Erlebnis, denn jedes Mal, wenn mein Nackenbereich im Fokus der Behandlung stand, spürte ich kurzfristig eine deutliche Verbesserung. Sie hielt nur nicht an. Jetzt begann ich zu recherchieren und stieß in einem Schweizer Magazin auf einen Artikel zur Atlaskorrektur nach der Atlasprofilax-Methode. Ich machte direkt einen Termin und es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Sofort nach der Anwendung war ich wie ausgewechselt, im Auto stimmten die Sitz- und Spiegeleinstellungen nicht mehr – und das war erst der Anfang. Viele Probleme endeten einfach oder wurden nach über zwanzig Jahren um ein Vielfaches leichter. Ich bekam durch beide Nasenlöcher wieder Luft, meine Lendenwirbelsäule machte mir das Leben nicht mehr zur Hölle und ich konnte mich wieder konzentrieren“, berichtet Werhart Hilwig. Am eindrucksvollsten für ihn war ein ganz kleiner Moment, als er wenige Tage nach der Atlaskorrektur einen Nagel in die Wand schlagen musste, und – statt nach den für ihn üblichen mehr als zehn Schlägen – hätte der Nagel direkt beim ersten Versuch gesessen.

    „Für mich war klar: das möchte ich anderen auch ermöglichen. Und so begann ich unmittelbar darauf mit der Ausbildung bei René Schümperli und Heike Göring. Noch im Herbst 2005 startete ich dann meine erste Praxis in Schwetzingen,“ führt er aus.

    Anfang Oktober hat er im Raum Köln/Bonn in Erftstadt eine neue Praxis eröffnet, aber eins blieb für ihn vom ersten Tag an gleich: „Es gibt diesen einzigartigen Moment, wenn bei den Klienten schlagartig Erleichterung eintritt. Wenn ältere Menschen aufstehen und ihren gewohnten Schmerz suchen. Da entstehen ganz tolle emotionale Momente. Ein Hüne von Mann, Bodyguard und Ex-Marine, fing zum Beispiel spontan an zu weinen, da er auf einmal schmerzfrei stehen konnte.“ Solche Gefühle müssen natürlich auch aufgefangen werden, betont Werhart Hilwig und deshalb nehme er sich für jeden die nötige Zeit. Termine gibt es daher nur nach Vereinbarung. Und über die Jahre ist ihm beim zweiten Termin eine zusätzliche Schallwellenmassage wichtig geworden, um das vegetative System bei der Veränderung zu unterstützen. Seine Klienten bekommen hier auch auf Wunsch Profilfotos von der Veränderung der Körperhaltung vor und nach der Korrektur ausgehändigt. Hier seien sehr oft deutliche positive Veränderungen sichtbar.

    „Was ich beim Kontrolltermin häufig zu hören bekomme, ist, dass viele sich wünschten, einfach schon früher gekommen zu sein. Ich finde dabei den prophylaktischen Gedanken wichtig: die Behandlung kostet weniger als ein Paar Designer-Sportschuhe und kann meiner Beobachtung nach Kindern eine gute Grundlage für ihre freie Entwicklung mitgeben,“ schließt Werhart Hilwig.

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    Informationsreihe ,Mein Weg zum Atlasprof‘

    auf News im Internet publiziert am 21. Oktober 2015 in der Rubrik Presse - News
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