• Ismaning / Paris, 04. Juli 2013 – Lectra, weltweit führender Anbieter von integrierten Technologielösungen für Industrien, die biegeweiche Materialen – wie Stoff, Leder, technische Textilien und Verbundstoffe – verarbeiten, veröffentlicht den optimierten Design-to-Cost-Ansatz für Produktentwicklungsprozesse. Der Ansatz berücksichtigt Design-, Produktentwicklungs- und Schnittbilderstellungslösungen sowie 3D-Prototyping, Technologie-, und Expertenwissen.

    Kostensicherheit mit Lectras Design-to-Cost-Ansatz
    Mit Diamino®V6 Material-&Produktionskosten senken

    „Materialkosten tragen erheblich zu den Herstellungskosten des Kleidungsstücks bei. Unternehmen bemühen sich wettbewerbsfähig zu bleiben und müssen daher ein effektives Materialmanagement betreiben, um die Gewinnspannen beizubehalten oder zu erhöhen“, erklärt Anastasia Charbin, Leiterin Fashion Marketing bei Lectra. „Lectras Design-to-Cost-Ansatz vereint Design-, Produktentwicklungs- und Schnittbilderstellungslösungen. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, die finalen Kosten eines Kleidungsstücks frühzeitig zu berechnen. Diese Information beeinflusst wichtige unternehmerische Entscheidungen im Hinblick auf die Konzeptions- und Produktentwicklungsphase.

    Präzisere Ergebnisse bei weniger Aufwand
    Ein integraler Bestandteil von Lectras Design-to-Cost-Ansatz ist Diamino® V6, die neue Lösung zur Vorkalkulation und Schnittbilderstellung. Diamino® V6 ermöglicht es, Kosten und Produktionsbedingungen eines Stoffes zu visualisieren. Unternehmen kalkulieren und kontrollieren damit den Materialverbrauch. Während der Konzeptualisierungsphase werden viele Ideen vorgeschlagen, in Frage gestellt und optimiert. In dieser Phase wird die Höhe des Materialverbrauchs oftmals nur sehr grob geschätzt. Lectra hat seine zentralen Produktkonzeptions- und Entwicklungstechnologien stärker integriert, um visuelle und technische Informationen schneller zu übermitteln. Unternehmen können auf diese Weise frühzeitig und realistisch mögliche Produktszenarien beurteilen.

    „Wir haben einen schnelleren Informationsaustausch und entdecken früher mögliche Probleme vor Produktionsbeginn“, sagt Nicolas Drevet, Leiter des Bereichs Produktionsmethoden beim französischen Dessous-Unternehmen Lise Charmel.

    Zusätzlich haben auch Produktmanager, Manager von Zuschnittabteilungen, Forschungsabteilungen und Produktentwicklungsteams Zugang zu diesen Informationen. Diese visualisieren nun Stoffe im Schnittbildmodus, um die Wahl der Stoffe in Abhängigkeit der Kosten zu planen. Gleichzeitig orientieren sie sich an die klaren visuellen Anweisungen zur Rapportierung. „Wir kontrollieren den Materialverbrauch und die Kosten besser und erkennen Probleme frühzeitiger“, sagt Davide Lunardon, CAD-Manager, Staff International, Teil der Gruppe Only the Brave (OTB).

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    Der Design-to-Cost-Ansatz eignet sich insbesondere für Unternehmen, die mit technisierten Printdrucken und vielschichtigen oder anspruchsvollen Stoffen arbeiten. Entwürfe, Grafiken oder eingescannte Stoffe der Konzeptionsabteilung werden hochgeladen. So werden die Produktionsszenarien beurteilt, bevor der Stoff bestellt, bedruckt oder zugeschnitten wird. Falls ein Kleidungsstück vor Produktionsphase modifiziert wird, um Kosten zu reduzieren, kommunizieren die Abteilungen dank Diamino® V6 unkomplizierter, schneller und präziser. Die Entwicklung bleibt so dynamisch.

    „Ich kann sehen wie die Schnittbilder auf die bedruckten Stoffe gelegt werden. Wenn ich hier Möglichkeiten zur Optimierung sehe, übermittle ich der Druckabteilung meine Verbesserungsvorschläge, bevor wir die Darstellung versenden und die Kosten verbindlich festlegen“, erklärt Alex Canoro, Leiter Schnittbilderstellung beim Bekleidungsunternehmen Maggy London.

    „Die Grundidee beeinflusst von Anfang an die finalen Herstellungskosten von Kleidungsstücken. Oftmals werden konzeptionelle Entscheidungen aber erst in der Produktionsphase erkenntlich. Dank Lectras ganzheitlichen Design-to-Cost-Ansatzes berücksichtigen Unternehmen Produktionshindernisse schon in der Konzeptionsphase”, sagt Antoine Mercier, Produktmanager bei Lectra. „Lectra optimiert ehemals manuelle, zeitaufwändige und fehlerhafte Prozesse. Unternehmen entscheiden vor der Produktion über den Kollektionsstil und die Stoffkonzeption abhängig von Materialverbrauch und Kosten.“

    ® Diamino ist eine eingetragene Marke von Lectra.

    Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/lectra-gmbh/news/1892 sowie http://lectra.com.

    Über Lectra :
    Über Lectra
    Lectra ist weltweit führend in integrierten Lösungen (Software, CAD/CAM und ergänzende Services) zur Automatisierung, Rationalisierung sowie Beschleunigung von Design-, Entwicklungs- und Fertigungsprozessen für Industriebereiche, die Materialien wie Textilien und Leder verarbeiten. Lectra entwickelt innovativste industriespezifische Software und Zuschnittsysteme und bietet ergänzende Serviceleistungen für zahlreiche Märkte an, wie den Modesektor (Bekleidung, Accessoires, Schuhe), die Automobilindustrie (Autositze, Innenausstattung, Airbags), die
    Polstermöbelindustrie sowie für diverse technische Marktsegmente wie die Luft- und Schifffahrtindustrie, Windenergie und Arbeitsschutzausrüstungen. Lectra bedient mit seinen 1.350 Mitarbeitern 23.000 Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte 2012 einen Umsatz in Höhe von €198,4 Mio. Das Unternehmen ist an der NYSE Euronext Börse notiert.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.lectra.com.

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    auf News im Internet publiziert am 4. Juli 2013 in der Rubrik Allgemein
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