• Erfolgreiches  Zwischennutzungskonzept „Gabriele“ zieht in die Waldfriedhofstraße in Sendling-Westpark ein

    Bild* Erfolgreiches  Zwischennutzungskonzept „Gabriele“ zieht in die Waldfriedhofstraße in Sendling-Westpark ein
    * Ateliers, Co-Working-Spaces, Ausstellungs- und Bildungsräume sowie Pop-up-Store bis mindestens Mitte 2022 geplant

    MÜNCHEN, 02. März 2022. Der Projektentwickler Bauwerk schafft in dem ehemaligen Büro- und Ladenzentrum auf dem Areal Waldfriedhofstraße/Ecke Fürstenrieder Straße im Münchner Stadtteil Sendling-Westpark Raum für eine Zwischennutzung kultureller Jugendprojekte. Mindestens bis Mitte 2022 werden unter dem Titel „Gabriele an der Westtangente“ Ateliers, Co-Working-Spaces, Ausstellungs- und Bildungsräume sowie ein Pop-up-Store Leben in die seit knapp sieben Jahren weitestgehend leer stehenden Gebäude bringen. Projektträger der Zwischennutzung ist der gemeinnützige Träger für kulturelle Bildungsarbeit Kontrapunkt gGmbH, Leadpartner ist das International Munich Art Lab (IMAL). „Mit dem Zwischennutzungsprojekt ,Gabriele‘ im Waldfriedhofsviertel wird ein Erfolgskonzept weitergeführt, das 2020/2021 in einem ehemaligen Ausbildungszentrum im Stadtteil Neuhausen begonnen hat, auf dem aktuell unser Holzhybridensemble VINZENT entsteht. Während wir die Entwicklung neuer Projekte vorbereiten, können wir jungen Menschen so Raum für Kreativität geben – schnell und unkompliziert. Das ist auch ein Gewinn für die Nachbarschaft, die so zusätzliche Kulturangebote erhält“, erläutert Alexander Sälzle, Projektleiter bei Bauwerk.

    Gemeinschaftlich, nichtkommerziell, partizipativ: Kreativraum für Jugendliche

    Unter Federführung von IMAL werden verschiedene kulturelle Netzwerkpartner die beiden Gebäude in der Waldfriedhofstraße 92 und 94 in unterschiedlichen Teilbereichen und über mehrere Geschosse hinweg in den kommenden Monaten vielfältig bespielen. Das Stadtjugendamt München/Jugendkulturwerk unterstützt das Projekt als innovative Maßnahme zur Verbesserung der Angebote der kulturellen Bildung und Jugendkulturarbeit. Neben der täglichen künstlerisch-kreativen Arbeit sind in den ehemaligen Büros auch Präsentationen und Ausstellungen geplant. In den früheren Ladenflächen soll zudem ein Pop-up-Store für junge Kreative und Künstler*innen mit festen Öffnungszeiten eingerichtet werden.

    „Unser erstes gemeinsames Projekt mit Bauwerk im St.-Vinzenz-Viertel in Neuhausen wurde mehrfach als Beispiel für eine gelungene, partizipatorisch organisierte Zwischennutzung im Stadtrat erwähnt. Damit hat sich ,Gabriele‘ als Zwischennutzungskonzept in München etabliert. Dennoch stehen diese sozialen, nicht gewinnorientierten Nutzungen in einem harten Wettbewerb zu kommerziellen Nutzungen. Umso wichtiger ist es aus Sicht der Jugend- und Kulturpolitik, Freiräume zu schaffen – und sei es nur vorübergehend in Form von Zwischennutzungen im Bestand“, erläutert Ulrich Gläß, Gründer des IMAL sowie Initiator und Konzeptgeber der „Gabriele“.

    Auch seitens der Stadtpolitik wird das Angebot gelobt. Günter Keller, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling-Westpark (SPD): „Wir begrüßen, dass Bauwerk aus eigener Initiative Kontakt zu privaten Kulturträgern gesucht hat, um den leer stehenden Bau übergangsweise für kulturelle Aktivitäten bereitzustellen. Die Abstimmungen zur Zwischennutzung wie auch zum zukünftigen Neubauprojekt erfolgen ausgenommen konstruktiv. Wir freuen uns daher auf die weitere Zusammenarbeit und darüber, dass nach so langer Zeit endlich etwas auf dem Grundstück passiert.“
     

    Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie: Neues Stadtteilquartier geplant 

    Bauwerk hatte mit der Projektgesellschaft Bauwerk München 92 GmbH & Co. KG das rund 5.000 Quadratmeter große Areal von der Rock Capital Group erworben. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Da sich die aktuell auf dem Grundstück stehenden Gebäude nicht für eine Revitalisierung eignen, entstehen hier Neubauten für Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie. 

     

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    ÜBER BAUWERK

    Bauwerk ist Entwickler anspruchsvoller Neubauprojekte und steht seit 2002 für visio­nä­re Konzeptimmobilien in München, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen beglei­tet ganzheitlich die gesamte Wertschöpfungskette: Von Akquisition und Projektidee über Development, Finanzierung und Realisierung bis zu Marketing, Vertrieb und Kunden­betreuung. In den Assetklassen Wohnen und Gewerbe entwickelt Bauwerk hochwertige Immobilienprojekte in außergewöhnlicher Architektur, die umfassend und ganzheitlich in die Zukunft gedacht sind. Dabei versteht sich das Unternehmen als Vordenker und Treiber der Branche und entwirft Nutzungskonzepte, die eine Antwort auf das Leben und Arbeiten von morgen geben – von wandelbaren Raum­struk­turen über Shared Spaces, digitale Technologien bis hin zu intelligenter Mobilität.

    Innovation und Nachhaltigkeit sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert. Einen wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten die Immobilienprojekte durch umweltfreundliche Baustoffe wie Holz, Fassaden- und Dachbegrünungen, emissions­arme Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepte. Seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung nimmt Bauwerk wahr, indem es Projekte in Kunst, Kultur und Jugend fördert.

    Im Rahmen der Unternehmensstrategie „Bauwerk Next“ verstärkt Bauwerk Zukunfts­themen wie Digitalisierung und ESG und stellt damit die Weichen für eine erfolg­reiche Zukunft.

    Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter am Hauptsitz in München sowie den Niederlassungen in Berlin und Frankfurt. Bauwerk realisiert Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von 900 Mio. Euro und über 100.000 Quadratmetern Geschossfläche. Für seine Projekte wurde Bauwerk mehrfach in nationalen und inter­natio­nalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award, German Design Award und MIPIM Award.

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    Kulturelle Jugendprojekte von IMAL werden mit Zwischennutzung von Projektentwickler Bauwerk unterstützt

    auf News im Internet publiziert am 2. März 2022 in der Rubrik Presse - News
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