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Eine riesige Eidechse, geheimnisvolle Zeichen und Anspielungen auf Sternenwelten: Aus Sonnenblumen ist im Voralpenland ein außergewöhnliches Kunstwerk gewachsen.
Eine riesige Eidechse aus Sonnenblumen, umgeben von Kreisen, Punkten und geheimnisvollen Zeichen: Im bayerischen Voralpenland ist in den vergangenen Wochen ein außergewöhnliches Kunstwerk herangewachsen. Was aus der Nähe wie eine große Blühfläche erscheint, entfaltet erst aus der Luft seine ganze Wirkung.„The Sentinel“ heißt das monumentale Feldkunstwerk. Das Motiv erinnert auf den ersten Blick an einen gewaltigen Kornkreis – nur dass hier nichts niedergedrückt oder in einen bestehenden Pflanzenbestand geschnitten wurde. Die Formen wurden gezielt ausgesät und bestehen aus lebenden Pflanzen.
Im Mittelpunkt steht eine von Hand entworfene Eidechse. Rund um das Tier ziehen sich geometrische Formen, Kreise und Symbole durch die Fläche. Einige erinnern an Sternbilder und ferne Welten, andere lassen bewusst Raum für Interpretation. Genau dieses Rätselhafte gehört zum Konzept.
Eine Hommage an die heimische Natur
Hinter „The Sentinel“ steht die Initiative Mystery Things der GEOXIP AG. Sie möchte mit monumentaler Feldkunst Aufmerksamkeit auf die Schönheit und Vielfalt heimischer Tier- und Pflanzenarten lenken.
Die Eidechse wurde dabei bewusst gewählt. Gerade kleine heimische Tiere verschwinden im Alltag leicht aus unserer Wahrnehmung. Das überdimensionale Motiv kehrt dieses Verhältnis um: Ein Tier, das normalerweise zwischen Steinen, Wiesen und Böschungen beinahe übersehen wird, wird aus der Luft plötzlich zum beherrschenden Element einer ganzen Landschaft.
Dabei soll das Kunstwerk keine konkrete Geschichte vorgeben. Die Anspielungen auf Kornkreise, Sternenwelten und unbekannte Zeichen sind vielmehr eine Einladung, genauer hinzusehen, zu rätseln und sich wieder bewusst mit der Natur vor der eigenen Haustür zu beschäftigen.
Vom selbst gezeichneten Motiv zum Feld
Technisch entstand „The Sentinel“ ähnlich wie die großformatigen Geobrandings, die GEOXIP für Unternehmen und Organisationen realisiert. Eine digitale Zeichnung wird dabei mit hochpräziser Saattechnik auf eine landwirtschaftliche Fläche übertragen.
Mit der von GEOXIP entwickelten Vector-Seed® Technologie werden die unterschiedlichen Saatbereiche GPS-gestützt angelegt. Statt Farbe, Folie oder gedruckter Materialien übernehmen Pflanzen die Gestaltung.
Das Ergebnis lässt sich nicht einfach einschalten oder aufbauen. Es wächst über Wochen hinweg. Aus zunächst kaum sichtbaren Saatlinien entwickeln sich Konturen, Flächen und schließlich ein lebendes Gesamtbild. Wetter, Boden und Pflanzenentwicklung werden damit selbst Teil des Kunstwerks.
Jetzt steht die Eidechse in voller Blüte
Inzwischen hat das Projekt eine besonders eindrucksvolle Phase erreicht: Die Sonnenblumen stehen in Blüte und zeichnen die Eidechse und ihre geheimnisvollen Begleitsymbole weithin sichtbar in die Landschaft.
Gleichzeitig entwickelt sich die umgebende artenreiche Pflanzenfläche weiter. Sie bietet Nahrung und Lebensraum für Insekten und andere Tiere und bleibt damit nicht nur Kulisse des Kunstwerks, sondern ist ein wesentlicher Bestandteil der Idee.
„Mystery Things soll Menschen zunächst einmal zum Staunen bringen“, sagt GEOXIP-Gründer Christian Seebauer. „Wenn jemand das Bild sieht und sich fragt, was dort eigentlich mitten in der Landschaft entstanden ist, haben wir schon etwas erreicht. Und vielleicht schaut man danach auch auf eine kleine Eidechse, eine Wildbiene oder eine unscheinbare Blume wieder etwas bewusster.“
„The Sentinel“ verbindet damit Feldkunst, moderne Präzisionslandwirtschaft und Artenvielfalt – als weithin sichtbare Hommage an eine Natur, deren kleine Wunder im Alltag oft übersehen werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen
Deutschlandfon ..: 08139 994538
web ..: https://geoxip.com/
email : info@geoxip.comPressekontakt:
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Gigantisches Geobranding zwischen Feldkunst und Kornkreis blüht im bayerischen Voralpenland
auf News im Internet publiziert am 14. September 2026 in der Rubrik Presse - News
Artikel wurde 21 x angesehen
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