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Das Churermodell verändert den Unterricht durch freie Wahl von Arbeitsplatz und Lernpartner, zonierte Klassenräume. Das hilft Schulträgern beim Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung – oft ohne Neubau.
Wie sich der gesetzliche Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung mit dem Raumkonzept des Churermodells lösen lässt, ohne neu zu bauen.Mit dem gesetzlichen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder stehen Kommunen und Schulträger vor einer Herausforderung, die sich nicht allein mit zusätzlichem Personal lösen lässt. Es fehlt vielerorts der passende Raum. Das Planungsbüro conceptk, das sich seit Längerem intensiv mit dem Churermodell beschäftigt, sieht genau hier eine große Stärke dieses pädagogischen Raumkonzepts. Was ursprünglich für den geöffneten Unterricht mit verschiedenen Lernaufgaben und Lernsettings am Vormittag entwickelt wurde, lässt sich direkt auf den Ganztag übertragen.
Ein Raumkonzept, zwei Tageshälften
Das Churermodell setzt auf Zonierung statt starrer Klassenraumstruktur. Bereiche für konzentriertes Arbeiten, für Austausch, für Rückzug und Präsentation lösen die klassische Reihenbestuhlung ab. Genau diese Flexibilität macht das Modell auch für den Nachmittag interessant, sagt Susanne Lohstöter, pädagogische Beraterin bei conceptk.
„_Ein Raum, der nach den Prinzipien des Churermodells zoniert ist, muss für den Ganztag nicht neu gedacht werden, er ist es bereits_“, erklärt Lohstöter. „_Dieselben Bereiche, die vormittags dem Unterricht dienen, helfen nachmittags unterschiedlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Die Trennung zwischen Unterrichtsraum und Ganztagsraum, wie man sie aus vielen Schulen kennt, entfällt damit weitgehend._“
Bestand aktivieren statt Fläche schaffen
Für Schulträger, die unter Zeit- und Budgetdruck stehen, bedeutet das vor allem eines: Ein Neubau ist selten die naheliegendste Antwort. Häufig genügt es, vorhandene Flächen wie Flure, Nebenräume oder Differenzierungsflächen im Sinne des Churermodells neu zu zonieren und mit flexibler Möblierung auszustatten, um sie für Vor- und Nachmittag gleichermaßen nutzbar zu machen.
„_Für Kommunen bedeutet das Planungssicherheit ohne die Kosten und die Bauzeit eines Neubaus_“, so Lohstöter. „_Wir schauen uns gemeinsam mit der Schulfamilie an, welche Flächen wie oft und von wem genutzt werden, und übertragen die Logik des Churermodells konsequent auf den gesamten Schultag._“
Was Schulträger konkret tun können
Für Kommunen beginnt der Prozess nach Angaben von conceptk idealerweise mit einer Machbarkeitsstudie bereits in der sogenannten Leistungsphase 0, also bevor über bauliche Maßnahmen entschieden wird. Im Rahmen dieser Studie erfasst conceptk den tatsächlichen Bedarf, analysiert die vorhandene Flächenstruktur nach den Prinzipien des Churermodells und zeigt Optimierungspotenziale auf. So lässt sich frühzeitig belastbar einschätzen, ob und in welchem Umfang der Ganztag ohne Neubau oder mit kleinen baulichen Maßnahmen umsetzbar ist.
Ein Modell, das mit den Anforderungen wächst
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung zwingt viele Kommunen zum Handeln – das Churermodell zeigt nach Einschätzung von conceptk, dass diese Pflichtaufgabe zugleich Anlass sein kann, Schulgebäude grundsätzlich zukunftsfähiger zu gestalten. Wo Räume von Anfang an nach seinen Prinzipien gedacht werden, profitieren Unterricht am Vormittag und Ganztagsangebote am Nachmittag gleichermaßen von derselben Fläche.
Über conceptk
conceptk GmbH ist eine interdisziplinäre Beratungsagentur, die nutzerzentrierte Raum- und Nutzungskonzepte für Schulen und Verwaltungen entwickelt. Bereits in der Leistungsphase 0 führen wir umfassende Machbarkeitsstudien durch, um die Grundlage für zukunftsfähige Lern- und Arbeitswelten zu schaffen. Unser Team aus Pädagogen und Architekten arbeitet eng zusammen, um sowohl Konzepte der Pädagogischen Architektur – etwa das Churermodell – als auch innovative New-Work-Welten zu realisieren. Im Rahmen dieser Studien erarbeiten wir die notwendigen Daten durch Bedarfsermittlung, Flächenoptimierung und Bestandsanalyse. So stellen wir sicher, dass unsere Konzepte die Themen Bildung, New Work, Inklusion und Digitalisierung optimal berücksichtigen.Alles zu conceptk unter: https://conceptk.org/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Koke Digital GmbH
Frau Valeska Hach
Herbersknapp 9
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email : valeska@koke.digitalKoke Digital GmbH ist die SEO Agentur in Dortmund für Sichtbarkeit und digitale Markenbildung. Statt klassischer Keywordstrategie und reiner SEO Texte entwickeln wir Inhalte, die von Google und modernen KI-Systemen wie LLMs (Sprachmodelle) erkannt, verstanden und ausgespielt werden. Durch Backlinks aufbauen und digitale PR katapultieren wir deine Website in die relevanten Google Rankings. Die wichtigsten Leistungen sind Suchmaschinenoptimierung, Local SEO und B2B SEO. Profitiere von unserer Erfahrung im User Experience Bereich und steigere deinen Online-Umsatz nachhaltig. Persönliche Betreuung und transparente Reports inklusive. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch und starte mit einem initialen SEO Check!
Pressekontakt:
conceptk GmbH / Büro Hamburg
Frau Susanne Lohstöter
Springeltwiete 1
20095 Hamburgfon ..: 0941 8984850
email : susanne.lohstoeter@conceptk.orgDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
Ein Raumkonzept, zwei Tageshälften: Das Churermodell und der Ganztag
auf News im Internet publiziert am 14. September 2026 in der Rubrik Presse - News
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